Mobilität für alle
statt Verkehrskollaps

Die autogerechte Stadt ist ein Modell von gestern, das wir überwinden wollen. Wir wollen die Alternativen zum Auto stärken, den öffentlichen Personennahverkehr attraktiver und kostengünstiger machen. Die Übergänge zwischen den Verkehrsmitteln müssen besser werden, um das Umsteigen zu fördern. Mobilität ist ein Grundrecht und darf nicht vom Geldbeutel abhängen. 

Tag für Tag sieht man in Ratingen, dass bald nichts mehr geht. Die Zunahme des Verkehrs führt zu einer steigenden Belastung an den Hauptverkehrsstraßen, aber nicht nur diesen. Verbessern können wir diese Situation aber nur noch durch Alternativen zum Auto, wie Nutzung von ÖPNV und Fahrrad. 

Die autogerechte Stadt ist ein Modell von gestern. Wir brauchen eine Umkehr in der Verkehrspolitik. Statt noch mehr Tiefgaragen in der Innenstadt zu bauen, brauchen  wir eine bessere Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr und die gezielte Attraktivierung des Radverkehrs gerade für kurze Strecken. 

Für eine Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs sind wir bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen. 

 

„Mobilität für alle“ bedeutet für uns ganz konkret:

  • Taktverbesserung auf der S-Bahn
  • Schaffung eines attraktiven und preisgünstigen Tarifmodells im VRR für den Wirtschaftsraum Düsseldorf / Ratingen und Nutzung lokaler Spielräume für lokale Tarifmodelle, beispielsweise für Auszubildende.
  • Realisierung der Westbahn als notwendigen Lückenschluss
  • Schaffung einer Ringbuslinie um die Innenstadt (Hop on/ Hop off) zur Minimierung des Verkehrs
  • Lückenschluss im Radwegenetz
  • Ausbau von Park and Ride Plätzen an den S-Bahnhöfen
  • Taktverdichtung der Stadtteile nach Ratingen Mitte
  • Vollausbau Straßenbahnlinie U81 bzw. 701 nach Ratingen West
Christian Wiglow

Mobilität für alle

Unter diesem prägnanten Motto fasst die SPD Ratingen ihre Positionen zum Zukunftsthema Mobilität zusammen. Mobilität ist nach unserer Ansicht ein Grundrecht und darf nicht vom

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